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Beitgragsbild Deutscher Handballbund (DHB)

100.000 Impulse für Bewegung



Hanniball-Pass allein in der Weihnachtsaktion 15.000 Mal von Vereinen abgefragt

Kinder in Zeiten der Corona-Pandemie an Vereine zu binden und während des Lockdowns aktiv zu bleiben – das sind aktuell zwei der größten Herausforderungen, die sich auch dem Handballsport stellen. Mit dem Hanniball-Pass hat der Deutsche Handballbund bereits 2019 ein Angebot geschaffen, das auch dieser Tage auf reges Interesse stößt. In einer Ende November ausgerufenen Weihnachtsaktion haben Vereine aus ganz Deutschland mehr als 15.000 Pässe abgefragt – das Angebot war binnen weniger Tage ausgeschöpft.

„Es geht uns darum, dass der Handball und die Arbeit der Vereine mit gezielten Aktionen sichtbar bleiben“, sagt Mark Schober, Vorstandsitzender des Deutschen Handballbundes. „Diese Geschenk-Aktion ist rege nachgefragt worden. Ein Grund ist sicher, dass die Übungen des Hanniball-Passes auch zu Hause absolviert werden können.“

Der im Oktober 2019 vorgestellte Hanniball-Pass, der das bisherige DHB-Spielabzeichen ablöste, ist eine Erfolgsgeschichte und inzwischen über 100.000 Mal ausgestellt worden. Schober: „Jeder Hanniball-Pass ist ein Impuls für Bewegung – und das ist gerade in diesen Zeiten besonders wertvoll.“

Die Übungen (Werfen und Fangen, Koordination, Schnelligkeit, Zielwerfen sowie Prellen) können von Kindern und Jugendlichen ganz leicht zu Hause oder nach einer Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs gemeinsam in der Halle absolviert werden. Weitere Informationen zum Hanniball-Pass unter Übungen | DHB.de.