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Charleen Heieck, SV Allensbach

Allensbach erwartet spannendes Heimspiel



Zum letzten Heimspiel im Jahr 2021 empfangen die Drittligahandballerinnen des SV Allensbach die TS Herzogenaurach.

Gegen das Team aus dem Norden Bayerns ist es bereits das Rückspiel. Zum Saisonauftakt im September behauptete sich das Team von Sandra Reichmann und Oliver Lebherz knapp mit 26:25. Aktuell steht Herzogenaurach auf Tabellenplatz sieben mit zwei Punkten Abstand auf den sechsten Rang, der nicht mehr die Abstiegsrunde bedeuten würde. Mit Saskia Probst und Laura Brockschmidt haben sie zudem zwei gefährliche Werferinnen, die aktuell in den Top-10 der erfolgreichsten Torschützinnen der Staffel F zu finden sind.

Keine leichte Aufgabe also für die Allensbacherinnen, die ihre weisse Heimweste beim letzten Auftritt vor heimischer Kulisse diesen Jahres wahren wollen. Bisher hat der SVA allerdings bewiesen, dass er gegen die Teams aus der Abstiegszone, die um jeden Punkt kämpfen müssen, besteht. Ein Sieg ist mit dem Ziel Aufstiegsrunde sowieso Pflicht. Rahel Müller wird, neben den Langzeitverletzten, weiterhin fehlen. Ansonsten sind alle Spielerinnen fit.

Für Zuschauerinnen und Zuschauer gilt nach jetzigem Stand weiterhin die 2G+ Regelung. Das bedeutet, dass beim Eintritt in die Halle ein gültiger elektronischer Impf- oder Genesenennachweis, der Ausweis sowie eine offizielle Bestätigung über einen negativen Covid-Test vorgezeigt werden muss. Personen mit einer Boosterimpfung sind von der Testpflicht bei der 2G+ Regelung ausgenommen. Dasselbe gilt für Personengruppen, deren letzte erforderliche Einzelimpfung der Grundimmunisierung nicht länger als sechs Monate her ist sowie Genesene, deren Infektion nachweislich maximal sechs Monate zurückliegt.  Ebenfalls ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 17 Jahre.

Alle Informationen sind zu finden unter: https://sva-bundesliga.de/aktuelles/handballinzeitenvoncorona/