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Lukas Schade, HGW Hofweier

Am Samstag gleich das Rückspiel



HGW muss um 20:00 Uhr bei der SG Muggensturm/Kuppenheim antreten.

Das Szenario ist dasselbe wie letzte Woche, die Vorzeichen sind unverändert und es treffen die gleichen Mannschaften aufeinander. Nur haben die Beteiligten ihre Rollen getauscht.

Der Schauplatz ist nämlich nicht die Hohberghalle sondern die Wolf Ebersteinhalle in Muggensturm. Folgerichtig übernimmt die SG Muggensturm/Kuppenheim nun die Rolle der Hausherren und Hofweier kommt als Gast.

Die Favoritenrolle des gastgebenden Tabellenführers ist deswegen noch eindeutiger und die Chancen vom HGW als Außenseiter sind gewiss nicht gestiegen. Allerdings konnten die Akteure von Michael Bohn letzten Samstag aufzeigen, dass man sich schon auf Augenhöhe mit der SG Muggensturm/Kuppenheim befindet. Letztendlich waren es ja auch nur Nuancen, die den Ausschlag dafür gaben, dass der Gast die Punkte aus der Hohberghalle mitnehmen konnte.

Die entscheidenden Unterschiede bestehen allerdings unverändert. Die Hausherren können weiterhin auf einen wurfgewaltigen Angriff bauen. Benjamin Hofmann wird auch In der Wolf Ebersteinhalle die Fäden ziehen und seine Kreise werden nur schwer einzugrenzen sein. Er und seine Mitspieler haben zudem den Heimvorteil auf ihrer Seite.

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Auf der anderen Seite ist der Kader von Hofweier immer noch zu klein. Timo Häß wird weiter fehlen, zurück kommt allerdings Tim Stocker. Dafür gibt es offene Fragen um Dominik Merz, die Woche über krank, sowie um Mike Bächle, dessen Knieprellung noch lange nicht auskuriert ist.

Wenig Gründe für überbordenden Optimismus bei Trainer Michael Bohn: „Letzten Samstag hat meine Mannschaft ein ganz starkes Spiel gezeigt. Genauso wollen wir auch in Muggensturm auftreten und den Gastgebern das Leben so schwer als irgend möglich machen. Ausfälle durch Krankheiten und Verletzungen werden aber auch am Samstag unsere Möglichkeiten einschränken.“