Zum Inhalt springen Zurück zum Seitenanfang

Bietigheim reist zu den Vipers



Im Nachholspiel des 16. Spieltages der Handball Bundesliga Frauen (HBF) ist die SG BBM Bietigheim auswärts bei den HSG Bad Wildungen Vipers gefordert. Anwurf in der Ense-Halle ist um 19:30 Uhr.

Nach dem erfolgreichen Bundesliga-Doppelpack am vergangenen Wochenende, den die SG-Ladies mit zwei Kantersiegen gegen die Kurpfalz Bären (43:22) und bei SV Union Halle-Neustadt (29:17) bestritten, geht es gleich am Mittwoch, 3. März 2021, zu den HSG Bad Wildungen Vipers.

Diese Begegnung sollte ursprünglich am 20. Januar 2021 stattfinden, wurde jedoch aufgrund der Corona-Erkrankungen einiger SG-Ladies nach dem EHF Champions-League-Spiel in Rostov abrupt während der bereits angetretenen Anreise nach Bad Wildungen verschoben.

Bereits zweimal standen sich beide Teams gegenüber. In der Vorrunde setzte sich die SG BBM deutlich mit 35:25 in der heimischen MHPArena durch. Im Viertelfinale des DHB-Pokals gelang der Gaugisch-Sieben ein ebenfalls souveränes 34:22 – damals in der Viadukthalle. In der Gesamttabelle stehen die Vipers derzeit auf Platz zehn, mit neun Erfolgen und zehn verlorenen Matches. Nun geht es am Mittwoch in die Ense-Halle, in der das Team von Tessa Bremmer fünf Siege und fünf Niederlagen verzeichnen konnte. Am zurückliegenden Spieltag bezwangen die Vipers Bayer Leverkusen deutlich mit 31:26.

Bei den Bietigheimerinnen stand nach dem Wochenende am Montag die Regeneration im Vordergrund, bevor SG BBM Cheftrainer Markus Gaugisch das Team am heutigen Dienstag zum Abschlusstraining bittet. Personell muss er nach wie vor auf Stine Jørgensen (Schwangerschaft) verzichten.

SG BBM Cheftrainer Markus Gaugisch: „Im Pokalspiel konnten wir gegen Ende nach hartem Kampf einen deutlichen Zwischenstand erzielen. Dass Bad Wildungen eine sehr gefährliche Mannschaft ist, bewiesen sie nicht zuletzt am vergangenen Wochenende mit dem Sieg gegen Leverkusen. Wir sind auf der Hut und erwarten einen heimstarken, aggressiven Gegner.“

Geleitet wird die Partie von den beiden Unparteiischen Timo Hofmann und Thomas Horath