Zum Inhalt springen Zurück zum Seitenanfang
Matthias Flaig von der Handballabteilung mit den Geschäftsführern Thomas Müller (links) und Roland Wehrle (rechts) von der Nachsorgeklinik Tannheim.

Handballer unterstützen Nachsorgeklinik Tannheim



Die Handballer des TV St. Georgen sind in der Region eigentlich für eine stimmungsvolle Halle und ihre intensive Jugendarbeit bekannt.

Wie so viele Vereine, sind auch die Bergstädter durch die Corona-Pandemie stark in ihrem Handeln eingeschränkt.

Dennoch möchte man sich nicht unterkriegen lassen und jene unterstützen, die auf Hilfe angewiesen sind. Matthias Flaig übergab einen Spendenbetrag von 1.500€ an die Nachsorgeklinik Tannheim. Möglich wurde diese Spende insbesondere dadurch, dass ein Großteil der Trainer auf ihre Übungsleiterentschädigung verzichtete.

„Wir leiden selbstverständlich ebenfalls sehr unter der Corona-Pandemie. Dennoch dürfen wir in unserem Umfeld auf eine breite Solidarität von Fans, Sportler und Sportlerinnen, sowie unseren Sponsoren zählen. Tugenden wie Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sind unter anderem unsere Grundsätze und so war es für uns eine echte Freude die Nachsorgeklinik finanziell zu unterstützen.“ so der ehemalige Abteilungsleiter, der sich auch nochmal bei allen Trainerinnen und Trainern bedanken möchte. Die Nachsorgeklinik Tannheim ist deutschlandweit eine der ersten Adressen für Familienorientierten Nachsorge für Familien mit krebs-, herz- und mukoviszidosekranken Kindern.

Matthias Flaig von der Handballabteilung mit den Geschäftsführern Thomas Müller (links) und Roland Wehrle (rechts) von der Nachsorgeklinik Tannheim.

Matthias Flaig (Mitte) von der Handballabteilung mit den Geschäftsführern Thomas Müller (links) und Roland Wehrle (rechts) von der Nachsorgeklinik Tannheim (Foto: TV St. Georgen).