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Laura Karl, TuS Ottenheim

HSG Dreiland – TuS Ottenheim 19:21 (10:11)



Verschlafener Start der Buchholz-Sieben

Ottenheims Angriff musste auf Vanessa Hoppen und Kim Schmitt verzichten und erwischte gegen den Tabellenletzten einen seiner schlechteren Tage. Das heißt nicht, dass sich keine Chancen erarbeitet wurden, vielmehr blieb die Verwertung mangelhaft. Zu oft scheiterte die Ried-Sieben an der guten Torhüterin der HSG, oder warf gleich neben die Bude. Dazu kamen technische Fehler oder unvorbereitete Würfe. Dafür stand die Defensive deutlich sicherer als noch zuletzt.

„Mit 19 Gegentreffern, egal gegen welchen Gegner in dieser Liga, kann man zufrieden sein“, sagte Ottenheims Trainer Tobias Buchholz, der das Dreiland-Team deutlich besser als deren Tabellenstand sah. Nach einem verschlafenen Start brauchten seine Zebra-Damen fast 25 Minuten um sich zu fangen, dann drehten sie das Spiel durch vier Treffer in Folge noch vor der Pause.

Am Ende wurde es ein ungefährdeter Sieg und für Buchholz bleibt die Hoffnung, dass in den kommenden Spielen, Angriff und Abwehr gleichermaßen stark auftreten können.

Spielfilm: 1:0, 2:1, 5:5, 7:5, 10:7, 10:11 – 10:13, 12:13, 14:18, 17:21, 19:21.

TuS Ottenheim: Jäkel, Frenk; Lu. Bing 2, E. Günther, T. Günther 2, Gehrlein 2, Le. Bing 1, Erb, Karl 5, Burgert 3, Baumann 5/3, Spinner 1.