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Klarstellung zur Regelung für Kaderathleten



Die Landesregierung Baden-Württemberg hat folgende Definition für den Profi- und Spitzensport veröffentlicht:

Profi- und Spitzensportler sind Sportlerinnen und Sportler, die einen Arbeitsvertrag haben, der sie zu einer sportlichen Leistung gegen ein Entgelt verpflichtet und dieses überwiegend zur Sicherung des Lebensunterhalts dient. Es sind Bundes- und Landeskaderathletinnen und -athleten sowie paralympische Bundes- und Landeskaderathletinnen und -athleten, selbstständige, vereins- oder verbandsungebundene Sportlerinnen und Sportler (Vollzeittätigkeit), Mannschaften, die in länderübergreifenden Ligen spielen, der 1. bis 3. Bundesligen aller Sportarten, vereins- oder verbandsungebundene Profisportlerinnen und -sportler ohne Bundeskaderstatus, sowie professionelle Balletttänzerinnen und -tänzer.

Nach Rücksprache mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (Referat 12, Herr Michael Daiber) wurde uns versichert, dass es sich um eine Aufzählung handelt und somit der Arbeitsvertrag nicht zwingende Voraussetzung ist. Somit dürfen Landeskaderathleten (D-Kader), Bundeskaderathleten (NK2, NK1, PK, OK), sowie Spielerinnen und Spieler, die in länderübergreifenden Ligen (wie z.B. 3.Liga, A-Jugendbundesliga) spielen, aktuell trainieren. Allerdings obliegt es der Kommune, ob Trainingsstätten geöffnet werden. Weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden:

https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/CoronaVO+Sport