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Niklas Michalski, Rhein-Neckar Löwen 2

Knappe Niederlage in Haßloch



Ein ungewohntes Erlebnis für die Rhein-Neckar Löwen

Nicht der Handball-Drittligist jubelte, sondern die TSG Haßloch, die den Spitzenreiter knapp mit 29:28 (14:12) bezwang. Deshalb stand das TSG-Sportzentrum für kurze Zeit Kopf, an der Tabellenführung änderte sich indes nichts.

Weil auch Verfolger SG Leutershausen patzte, bleiben die Löwen mit zwei Punkte in Front. Allerdings konnten nun auch Dansenberg und Pforzheim/Eutingen auf den weiteren Plätzen etwas aufrücken. Am kommenden Wochenende pausieren die Löwen. Weiter geht es erst wieder am 12. Februar (19.30 Uhr, Stadthalle Östringen) mit dem Spitzenspiel gegen Pforzheim/Eutingen.

Trost-Brüder und Michalski treffsicher

Beim Auftritt in Haßloch erlebten die 300 Zuschauer eine enge und spannende Begegnung. TSG-Keeper und Ex-Löwe Marco Bitz erwischte einen „Sahnetag“, während Elvijs Borodovskis mit acht Treffern bester Werfer war. Auf Gästeseite erzielten Sebastian Trost (6/1), Maximilian Trost (5) und Niklas Michalski (5) die meiste Tore.

Die Partie begann mit einer schnellen 4:1-Führung der Hausherren (7.). Mit zwei verwandelten Siebenmetern konnte später Matthis Blum zwar zum 10:10 ausgleichen (24.), doch bis zur Halbzeitpause führte die TSG wieder mit 14:13.

Nach dem Wiederbeginn kamen die Löwen gut in die Partie zurück. Maximilian Kessler traf zum 15:15-Ausgleich, ehe Michalski in der 38. Minute sogar die Gästeführung erzielte. Auch Haßloch war nun wieder hellwach und drehte das Resultat.

Siegtreffer fällt wenige Sekunden vor Schluss

Mit einem Doppelschlag zum 25:21 (51.) eröffnete die TSG die Schlussphase und hielt zunächst den Vorsprung. Doch die Löwen kämpften und gaben alles. Belohnt wurde dies mit dem 28:28-Ausgleichstreffer durch Michalski (60.). Nach dem schnellen Timeout hatten aber die Gastgeber nochmals 15 Sekunden Zeit für einen letzten Angriff. Diesen schloss Jan Triebskorn mit dem 29:28-Siegtreffer ab.

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