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Jona Mauch, HSG Konstanz

Letztes Spiel des Jahres: HSG Konstanz vs. HC Erlangen



A-Jugend der HSG Konstanz möchte nochmal genießen.

Das letzte Heimspiel des Jahres am Samstag um 17 Uhr in der Schänzle-Halle steht für die A-Jugend der HSG Konstanz vor den eigenen Fans – Zuschauer sind zugelassen und benötigen im Falle einer Booster-Impfung, noch nicht länger als sechs Monate zurückliegenden vollständigen Impfung oder Genesung keinen Testnachweis – unter dem Motto Freude und Einsatz zeigen, um einen versöhnlichen Jahresabschluss feiern zu können.

Zwar waren die beiden letzten Auftritte ganz schwach, sie spiegeln aber nicht das wahre Gesicht der Mannschaft wider, sind sich alle Verantwortlichen einig. Dafür war etwa die aktuelle Trainingswoche zu gut, mit zu viel Einsatz und Herz geführt. „Jetzt müssen wir es nur auch auf dem Platz zeigen, wenn es zählt“, sagt Trainer Daniel Behrendt. Aber immerhin: „Wir haben lange miteinander geredet, sind zusammengerückt und haben viel in der Abwehrarbeit gemacht. Teilweise hat man unsere alte Stärke wieder gesehen.“ Dennoch bleibt es spannend, wer am Samstag überhaupt auflaufen kann. Viele Spieler sind angeschlagen.

Mit dem HC Erlangen stellt sich zudem eine echte Hausnummer am Schänzle vor. Der Erstliga-Nachwuchs musste in der Hauptrunde der Bundesliga bislang erst eine Niederlage einstecken und hat dabei sechs Zähler gesammelt – genauso viele wie die HSG-Talente, die dafür jedoch schon zwei Partien mehr benötigt haben. „Das ist eine gute Mannschaft, mit einer kompakten, körperlich präsenten 6:0-Deckung“, weiß Behrendt. Zudem zeigen sich die Franken als sehr variabel und nicht abhängig von einem besonders herausstechenden Individualisten. Dafür spielt die erste und zweite Welle wie auf Konstanzer Seite eine große Rolle im Spiel des HCE. „Wenn wir da den Ball wegschmeißen, klingelt es hinten“, warnt der HSG-Coach. Angesichts der vielen technischen Fehler zuletzt muss hier eine deutliche Leistungssteigerung und Verbesserung her, sonst haben die Konstanzer erneut einen ganz schweren Stand vor sich.

Jetzt soll vor allem die in den vergangenen Wochen etwas abhanden gekommene Leichtigkeit wiedergefunden und das Privileg, weiterspielen zu dürfen, genossen werden. Der berühmte eine Schritt mehr in der Abwehr und im Angriff würde einen bedeutenden Unterschied machen, ist Behrendt überzeugt. „In der Deckung müssen wir uns besser aushelfen“, sagt er. „Und Freude am Spiel zeigen. Wenn wir bis zuletzt kämpfen und verlieren ist das in Ordnung. Ergeben dürfen wir uns jedoch nicht.“ Dazu besteht auch überhaupt kein Grund. Mit einem Erfolg wäre die HSG weiter im Rennen und dürfte im neuen Jahr noch von größeren Zielen träumen.

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