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Martin Valo, TuS Altenheim

Mut, Fleiß und Wille…



…Erfolgsfaktoren für die Valo-Sieben.

Bereits 14 Tage nach dem 25:22-Auswärtserfolg des TUS Altenheim bei der HSG Meißenheim/Nonnenweier steigt kommenden Samstag in heimischer Herbert-Adam-Halle das Rückspiel. Beide Teams kennen sich aus dem Effeff.

In der Neuauflage des Riedderbys wird das Team von Trainer Martin Valo ab Anpfiff 18 Uhr auf ein Meißenheim/Nonnenweierer Team treffen, welches heiß auf Revanche sein wird, Altenheim’s Coach: „Analog des Hinspiels wird unserer Deckungsarbeit, unserem Siegeswillen große Wichtigkeit zukommen. Meißenheim/Nonnenweier strahlt auf jeder Position Torgefahr aus, kann jederzeit zuschlagen. Hannah Kopf setzt ihre Mitspielerinnen immer wieder gekonnt in Szene, wir müssen flink unterwegs sein!“

Durch den jüngsten 28:23-Heimerfolg gegen den TV Gengenbach konnten die Hausherrinnen weiteres Selbstvertrauen tanken, die Tabellenführung spiegelt für die TUS-Damen ein schönes Momentum wieder. Ein starkes Leistungsgefälle gibt es in der Liga nicht, jedes Team kann das andere schlagen. Platzierungen verändern sich mitunter von Woche zu Woche.

„Im Hinspiel haben wir trotz des Sieges für meinen Geschmack den ein oder anderen technischen Fehler zu viel fabriziert. Diese Quote wollen wir weiter senken“, so TUS-Trainer Valo.

Wie auch vor 14 Tagen werden Fleiß, Mut, Wille, sowie mannschaftliche Geschlossenheit wichtige Erfolgsparameter sein. Wie jüngst werden sich 2 Teams gegenüberstehen, die flotten, modernen Handball zu bieten haben.

Auf Altenheimer Seite ist man sich der Besonderheit der Coronasituation bewusst, achtet streng auf die Einhaltung aller erforderlichen Auflagen, dennoch würden sich die TuS-Damen im Rahmen des Erlaubten über die Unterstützung ihrer treuen Fans freuen.