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Schwere Auswärtsaufgabe für die SG BBM in der EHF Champions League



Am 2. Spieltag der EHF Champions League treten die Frauen der SG BBM Bietigheim am Sonntag, 20. September, um 14 Uhr bei Metz Handball in Frankreich an.

Nach der Bundesliga ist vor der europäischen Königsklasse. Die englischen Wochen bestimmen den Kalender des zweifachen Deutschen Meisters, der innerhalb von 15 Tagen sein fünftes Match bestreitet. Die erste Auswärtsreise der noch jungen Spielzeit 2020/21 führt die Bietigheimerinnen im Rahmen der EHF Champions League zu Metz Handball.

Nach der 26:33-Auftaktniederlage in der EHF Champions League zuhause gegen das Team Esbjerg geht es für die Truppe von Cheftrainer Markus Gaugisch am 2. Spieltag zum Spitzenclub Metz Handball. Der vom Weltmeistercoach der Niederlande, Emmanuel Mayonnade, trainierte französische Rekordmeister dominierte in den letzten Jahren die Liga Division 1, stand zudem im Final4 der EHF Champions League 2018/19 und in der vergangenen abgebrochenen Spielzeit im Viertelfinale. Großen Anteil an den jüngsten Erfolgen der Französinnen hat Xenia Smits, die seit dieser Spielzeit eine SG-Lady ist. In der heimischen Liga haben die Lothringerinnen in bisher zwei Spielen zwei klare Siege eingefahren.

Am ersten Spieltag verlor Metz auswärts bei CSM Bucuresti mit 26:31, ist demnach ebenso auf Wiedergutmachung aus wie die SG BBM, die nach dem ernüchternden Auftritt gegen das Team Esbjerg beim nachfolgenden 38:30-Erfolg in der Bundesliga gegen die HSG Blomberg-Lippe zumindest über weite Strecken zu überzeugen wusste. Herausgeragt aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben besonders die beiden dänischen Neuzugänge Stine Jørgensen und Trine Østergaard.

Um in Metz zu bestehen, müssen die SG-Ladies über die gesamten 60 Minuten eine disziplinierte Leistung abrufen.

Cheftrainer Markus Gaugisch: „Die Niederlage gegen Esbjerg akzeptieren wir, da sie die bessere Mannschaft waren. Unzufrieden waren wir jedoch mit der Art und Weise unseres eigenen Spiels. Wir müssen Metz ein Maximum an Gegenwehr bieten, emotional wie handballerisch. Darum geht es im Grundsatz. Wenn wir mit unserer eigenen Leistung bis ans Limit gehen, werden wir auch eine Siegchance haben. Metz hat die Favoritenstellung und ist wie im letzten Jahr ein klarer Kandidat für das Final4. Die Bewertung des Spiels unterliegt demnach zunächst unserer eigenen Leistung.“

Anwurf ist am Sonntag, 20. September, um 14 Uhr. Die EHF überträgt die Begegnung unter www.ehftv.com live im Internet.