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Steffen Dold TV Willstätt

Steffen Dold hilft beim TV Willstätt aus.



Während beim Oberligisten TuS Schutterwald seit Ende Oktober 2020 der Spielbetrieb ruht, befindet sich der TV Willstätt aktuell in seiner wichtigsten Phase.

Der Trainingsbetrieb in der Hanauerlandhalle stand nie still und man verfolgt das ehrgeizige Ziel: Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Dabei erschwert das Verletzungspech das Vorhaben erheblich. In den vergangenen Wochen haben zum Teil ein halbes Dutzend Spieler verletzungsbedingt pausieren müssen, darunter auch die beiden Stamm-Torhüter. Aufgrund dieser Misere ging Ole Andersen auf den ehemaligen Kooperationsverein TuS Schutterwald zu und hat die Gespräche über eine Unterstützung im Trainingsbetrieb gesucht. Die Anfrage wurde seitens TuS Schutterwald angenommen und Torhüter Steffen Dold hat sich gerne dazu bereit erklärt, nach fast einem halben Jahr Unterbrechung die Trainingstasche wieder zu packen.

Das Engagement hat Früchte getragen und wird nun auch auf die bevorstehenden Aufstiegsrunde ausgedehnt. Da die rechtzeitige Rückkehr von TVW-Schlussmann Sieck nicht absehbar ist, lag eine Ausdehnung der Leihe auf der Hand. „Nach kurzer interner Rücksprache haben wir uns dazu entschlossen, der Leihe von Steffen Dold zuzustimmen. Wenn wir in so einer Situation helfen können und selbst nicht aktiv sind, unterstützen wir natürlich gerne. Vorausgesetzt die bürokratischen Hürden können ohne Beeinträchtigung auf unseren Spielbetrieb gemeistert werden und Steffen steht uns zu Vorbereitungsbeginn der kommenden Saison wieder zur Verfügung.“, so sportlicher Leiter des TuS Schutterwald Felix Heuberger. Die Willstätter Offiziellen um Lusch und Andersen haben den 33jährigen Schlussmann nun mit einem Vertrag bis Ende Juni ausgestattet, um die anstehenden Spiele erfolgreich bestreiten zu können. Am 10./11. April sind die Hanauerländer beim TuS Dansenberg zu Gast. „Wir vom TVW freuen uns über die spontane und unbürokratische Nachbarschaftshilfe Hilfe der TuS-Verantwortlichen und natürlich auch von Steffen für die spontane Bereitschaft für seinen verletzten Torwartkollegen Leon Sieck einzuspringen“ so Rainer Lusch.