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Teilnehmer am freiwilligen Ligapokal



Ligapokal oder Aufstiegsrunde, die Mannschaften der 3. Ligen durften frei wählen.

Endlich wieder Wettkampfstimmung nach einigen Monaten Training, Training, Training…

Doch die Teilnahme am freiwilligen Ligapokal ist eine Gratwanderung. Ohne jegliche Einnahmemöglichkeiten müssen die schon finanziell stark gebeutelten Vereine einen hohen finanziellen Aufwand betreiben. Doch der Blick geht offensichtlich nach vorne und damit in die Zukunft.

Hygienemaßnahmen, Corona Schnelltest und deutlich abgesteckte Rahmenbedingungen schreckten die Spieler und Funktionäre nicht ab. Es soll endlich wieder Handball gespielt werden, Einschränkungen werden in Kauf genommen. Sponsoren und Gönnern wird über Live-Stream zumindest eine kleine Werbe-Fläche angeboten.

Die ersten beiden Mannschaften erhalten ein Ticket für den DHB-Pokal in der kommenden Saison und können daher von großen Gegnern träumen. Insgesamt 72 Mannschaften hätten sich melden können.

Pokalrunde 3. Liga

Gruppe A:

  • TSV Altenholz
  • Oranienburger HC
  • TSV Burgdorf II
  • SC Magdeburg II
  • HSG Ostsee N/G
  • Füchse Berlin Reinickendorf II

Gruppe B:

  • SGSH Dragons
  • HLZ Ahlener SG
  • Team HandbALL Lippe II
  • TV Cloppenburg von 1892
  • OHV Aurich
  • ATSV Habenhausen

Gruppe C:

  • TV Gelnhausen
  • HSG Bieberau-Modau
  • HSG Rodgau Nieder-Roden
  • HSC Bad Neustadt
  • TV Kirchzell
  • HG Saarlouis
  • SV 64Zweibrücken
  • ESG Gensungen/Felsberg

Gruppe D:

  • SG Leutershausen
  • HC Erlangen II
  • HG Oftersheim/Schwetzingen
  • HBW Balingen-Weilstetten II
  • TGS Pforzheim
  • TSV Blaustein
  • TV Plochingen
  • SG Pforzheim/Eutingen