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Dinko Dodig TV Willstätt

Trotz Sieg ein verlorenes Spiel



Obgleich der TV Willstätt im Testspiel am Samstagnachmittag gegen die SG Pforzheim/Eutingen einen 33:31 (14:16)-Heimsieg verzeichnen konnte, fühlte sich der Sieg nicht gut an. (Bildergalerie)

TVW Trainer Ole Andersen zeigte sich mit der Leistung seiner Schützlinge nicht zufrieden, auch wenn in den letzten Spielminuten die Partie noch zu Gunsten des Gastgebers gedreht werden konnte, so sprach er von einem eigentlich verlorenem Spiel.

Es war ein langer Tag für die Handballer des TV Willstätt. Punkt 12:00 Uhr am Samstagmittag wurden in die Kabine die Corona-Tests aller Spieler durchgeführt, dann folgte eine Videoanalyse des vorherigen Trainingsspiels gegen die Rhein-Neckar Löwen II. Im nachfolgendem Spiel gegen Pforzheim konnte man jedoch nicht alle Vorgaben des Trainers umsetzten, sodass sich dieser im Ganzen unzufrieden zeigte.

Personell dezimirt konnte Andersen nicht mit dem gesamten Kader antreten, auch fehlten, außer Irion, die etatmäßigen Torhüter. Beide Mannschaften boten weitestgehend ein zerfahrenes Spiel. Der Trainingsrückstand brachte die sportliche Situation des Lock down zu Tage. Es fehlt eindeutig die Spielpraxis, nicht nur bei Willstätt.

TV Willstätt – SG Pforzheim/Eutingen 33:31 (14:16)

TV Willstätt: Max Irion;  Yannick Ludwig 5, Christopher Räpple 4, Dinko Dodig 5, Michael Kauffmann 3, Régis Matzinger 1, Alexander Velz 5, Daniel Schliedermann 2, Felix Gäßler, Jan Philipp Valda 8, Marco Schlampp.