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Jonas Hadlich, HSG Konstanz

U23 der HSG Konstanz mit Personalproblemen gegen Weilstetten



HSG Konstanz U23 – TV Weilstetten, Samstag, 20 Uhr, Schänzle-Sporthalle.

Die Duelle gegen die direkten Tabellennachbarn reißen für die U23 der HSG Konstanz nicht ab. Am Samstag, 20 Uhr, stellt sich der Tabellensechste TV Weilstetten beim Vierten der Oberliga aus Konstanz vor.

Angesichts der vielen angeschlagenen Spieler nach dem hart erkämpften 31:30-Auswärtssieg in letzter Sekunde beim HC Neuenbürg stand Anfang der Woche erst einmal ein gemeinsamer Besuch in der Konstanzer Therme auf dem Programm. Kraft tanken für die nächsten schweren Aufgaben. Von einer schwierigen Trainingswoche spricht Coach Benjamin Schweda, denn teilweise konnte er auf nur zehn Feldspieler zurückgreifen. Training war zunächst schwer, gegen Ende der Woche und vor allem für das Spiel hofft er auf etwas Entspannung in der Personalsituation. Gegen den TV Weilstetten, der sich in absoluter Topform befindet und die letzten vier Spiele allesamt gewinnen konnte, stellt sich der 27-Jährige auf einen Kampf über 60 Minuten ein. Die Gäste von der Schwäbischen Alb stellen zwar nicht das größte oder körperlich stärkste Team, überzeugen jedoch mit viel Leidenschaft und Einsatz. Vor allem die aggressive 6:0-Abwehr ist schwer zu knacken. „Ich erwarte ein sehr spannendes Spiel“, sagt Schweda und stellt sich auf einen Schlagabtausch und Krimi wie vor Wochenfrist ein, als erst Lars Michelberger zwei Sekunden vor der Sirene für kollektiven Jubel gesorgt hatte.

Weilstetten, das einige ehemalige Akteure des HBW Balingen-Weilstetten aufbieten kann, gestaltete seine Begegnungen zuletzt deutlicher und konnte vor allem mit einem Auswärtssieg in Bittenfeld sowie dem letzten Heimsieg gegen Heiningen überraschen. Im direkten Aufeinandertreffen geht es darum, wer weiter in direkter Schlagdistanz zu den beiden Aufstiegsplätzen bleibt. Für Schweda ist die Frage besonders wichtig, ob es seinen jungen Spielern wieder gelingt die massive Deckung des Gegners in Bewegung zu kommen und die richtigen Lösungen zu finden. Variabilität ist dabei das Stichwort. „Entscheidend ist“, so der ehemalige Spielmacher, „ob wir wieder 100 Prozent unseres Leistungsvermögens abrufen können. Wenn ja, haben wir sicher gut Chancen. Erreichen wir nur 95 Prozent, wird Weilstetten sofort da sein.“ Insbesondere die bisherigen Schwankungen und Schwächephasen sind ein Bereich, an dem weiter intensiv gearbeitet wird. Damit Sieg Nummer sechs trotz Personalproblemen gelingt.

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