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Jens Köster, HSG Konstanz II

U23 der HSG Konstanz möchte zurück in die Erfolgsspur



Fünfter gegen Vierter heißt es am Samstag, 20 Uhr, in der Schänzle-Sporthalle.

Die U23 der HSG Konstanz empfängt mit dem TSV Heiningen den direkten Tabellennachbarn und möchte dabei zurück in die Erfolgsspur.

Nach 7:1 Punkten zum Start musste sich die Mannschaft von Benjamin Schweda zuletzt den Topteams aus Stuttgart und Baden-Baden geschlagen geben. Dennoch ist Schweda mit seiner Jugend-Truppe, dem jüngsten Team der Liga und neun Neuzugängen aus der letztjährigen A-Jugend-Bundesligamannschaft, zufrieden und erzählt von „Vollgas“ in der letzten Trainingswoche ohne Spiel. In der Abwehr habe er Schritte vorwärts beobachtet, erklärt der 27-Jährige und sagt: „Die Jungs ziehen sehr gut mit. Wir haben die Hoffnung, dass am Samstag alle wieder fit sind und freuen uns auf das Spiel.“ Klares Ziel ist der Heimsieg, aber „wir wissen, welch starker Gegner zu uns kommt“, so Schweda.

Ein Gegner, der den HSG-Talenten in Sachen Erfahrung meilenweit voraus ist. Heiningen konnte sich gut mit einigen Routiniers der TSG Söflingen wie Andreas Schaaf, Simon Dürner und Felix Kohnle verstärken. „Sie sind körperlich sehr präsent“, warnt der Coach und verweist darauf, dass seine Mannschaft in den meisten Spielen in diesen Bereichen unterlegen sein wird. „Auch, weil die A-Jugend lange kein Spiel bestreuten konnte und durfte.“ Während die Konstanzer am vergangenen Wochenende spielfrei waren, schob sich Heiningen mit einem Erfolg gegen Steißlingen an den Gelb-Blauen vorbei. Mit guten Eins-gegen-Eins-Aktionen und Würfen aus der Distanz. Umso mehr wird es wieder auf die nötige defensive Stabilität ankommen.

Mit der Unbekümmertheit eines Perspektivteams möchte die Drittliga-Reserve weiter für Furore in der vierten Liga sorgen. Schweda: „Handballerisch haben es alle drauf. Gegen physisch starke Gegner müssen wir aber immer alles reinhauen. Wenn wir zurückhaltend sind oder zu viel Respekt haben, wird es schwer.“ Zug zum Tor ist sein Wunsch. Gute Trainingseindrücke machen den ehemaligen Zweitligaspieler zuversichtlich. Da die erste Mannschaft am Wochenende spielfrei ist, hoffen die HSG-Talente zudem auf lautstarke Unterstützung durch den Fanclub und von den Rängen. „Wir freuen uns über jeden Fan“, so Schweda. „jeder ist willkommen und wird ein gutes Handballspiel zu sehen bekommen.“

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