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Judit Förster, TuS Altenheim

Valo-Sieben tritt in Nonnenweier an



Am kommenden Samstag, 13.11.2021, um 18:00Uhr, steht der TuS Altenheim vor der anspruchsvollen Partie gegen die HSG Meißenheim/Nonnenweier.

TuS Altenheim möchte bei punktgleicher HSG Meißenheim/Nonnenweier knifflige Auswärtsaufgabe meistern und Tabellenplatz 2 verteidigen

Handball ist eine äußerst körperbetonte Sportart, Ex-Nationalspieler und Weltmeister Markus Baur erfuhr dies insbesondere bei der Heinm-WM 2007: „Wenn ich morgens aufstehe und drüber nachdenke, was mir alles weh tut, kann ich mich gleich wieder hinlegen…“

Kommenden Sonntagvormittag wird vermutlich auch die ein oder andere Altenheimer Akteurin ein Ziehen und Ziepen beim Aufstehen erfahren, da tags zuvor in der Nonnenweierer Burkhard-Michael-Halle das Riedderby der beiden punktgleichen Handballteams HSG Meißenheim/Nonnenweiter und TuS Altenheim steigt.

Ab Anpfiff 18 Uhr geht es für beide Lager um jeden Zentimeter Hallenparkett im Aufeinandertreffen zweier Teams, die sich tabellarisch auf Rang 2 mit jeweils 4:2 Punkten auf absoluter Augenhöhe begegnen. Ein weiteres Indiz für die aktuelle Ausgeglichenheit und Spannung in der Liga.

TuS-Trainer Martin Valo: „Wir müssen von Anfang an hellwach sein, meine Spielerinnen werden per Anpfiff voll gefordert sein. Meißenheim/Nonnenweier wird als starkes Heimteam vermutlich von Beginn an Angriffsdruck erzeugen. Dem möchten wir mit Mentalität, positiver Einstellung und unseren eigenen Spieltugenden selbstbewusst begegnen!“

Hoffnung bereitet vor allen Dingen der am vergangenen Spieltag erzielte Auswärtssieg bei der SG Willstätt-Auenheim. Eindrucksvoller Beleg dafür, auch in fremden Hallen erfolgreich bestehen zu können. Aus einem geschlossenen Mannschaftskollektiv gelang es dem Team gerade in brenzligen Situationen zusätzliche, individuelle Akzente zu setzen. Kommenden Samstag wäre dieses „Add-On“ Gold wert.

Trainer Valo geht es neben den zu vergebenden Punkten auch um die kontinuierliche Umsetzung von Trainingsschwerpunkte: „Unsere Torchancen möchten wir noch sicherer verwerten, wir begehen den ein um anderen technischen Fehler zu viel. Meine Spielerinnen sind jedoch auf einem guten Weg, den wir gegen Meißenheim/Nonnenweiter fortführen wollen, um diese Auswärtsklippe erfolgreich umschiffen zu können.“

Ob dies den TuS-Damen bei einer jungen, spielfreudigen Meißenheim/Nonnenweierer Truppe um Trainer Volker Klatt gelingen wird, werden die TuS-Fans nächsten Samstag mit Spielende um 19:30 Uhr wissen.