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Jan-Philipp Valda, TV Willstätt

Vertragsverlängerung für Jan-Philipp Valda



Der Rückraumspieler erhält einen neuen Vertrag und bleibt bis mindestens 2024.

Der Kader für die kommenden Jahre nimmt beim TV Willstätt 1908 immer weiter Form an. Nach Dinko Dodig, Regis Matzinger, Ben Veith und Maxime Duchêne folgt nun die nächste Vertragsverlängerung. Diesmal unterschreibt Jan-Philipp Valda einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag.

Der von allen nur „JP“ genannte Bachelor-Student kam zur Saison 20/21 von der SG Köndringen/Teningen zum Drittligisten aus der Ortenau. Schnell konnte sich der Rückraumspieler in der Mannschaft und der für ihn neuen Liga etablieren. Dabei überzeugt er neben seiner Torgefahr auch mit seinem Spielverständnis. Auf Rückraum links fühlt sich der in Rastatt wohnende Distanzschütze zu Hause. Aber auch auf der Mitte-Position wusste er bereits zu glänzen. „Ich würde aber auch gerne mal als Kreisläufer auflaufen“, deutet der Modellathlet im Interview scherzhaft seine Variabilität an.

Aktuell absolviert der 24-jährige sein Praxissemester im Rahmen seines Studiums in Logistik und Handel an der Hochschule Offenburg. Danach ist ein Master-Studium geplant.

Trotz lukrativerer Angebote bleibt Valda beim TVW. Und das aus gutem Grund: „Der TV Willstätt steht für Professionalität und Ambition. Dabei wird vom Verein aber nicht nur der Spieler, sondern der Mensch als Ganzes gesehen und gefördert“, beschreibt er seine bisherigen Erfahrungen. „Die professionellen Strukturen, der familiäre Umgang und die Ausrichtung der Mannschaft und des Vereins“, zählt der 1,89m große Valda weitere Gründe für seine Verlängerung auf und ergänzt: „Ich spüre das in mich gesetzte Vertrauen und möchte das auch zurückzahlen.“

„Jan-Philipp ist ein absolut professioneller Spieler, der immer Vollgas gibt. Allein wegen seiner vielen Extraschichten, die er freiwillig absolviert, ist er ein großes Vorbild für andere Spieler. In Kombination mit seiner offenen und freundlichen Art, war uns schnell klar, dass er hier ein Leistungsträger werden wird“, freut sich der Sportliche Leiter Marius Oßwald. „Zu versuchen einen Spieler wie ihn im Verein zu halten, muss immer das Ziel sein. Wir freuen uns sehr, dass das nun geklappt hat“, so Oßwald weiter.