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Fabian Zeller, HSG Konstanz

„Wird sehr anstrengend“



A-Jugend der HSG Konstanz erwartet Kornwestheim

Der Spielplan der Jugend-Bundesliga hält für die A-Jugend der HSG Konstanz in der Hauptrunde viel Kurioses bereit. Das zweite von vier Heimspielen in Folge ist für Sonntag um 17 Uhr angesetzt. Gegner ist der SV Salamander Kornwestheim, an den die Erinnerungen aus der Vorrunde ziemlich schlechte sind. Im neuen Jahr muss der HSG-Nachwuchs dafür viermal in Serie auswärts antreten.

Nicht wirklich optimal, aber angesichts von Terminproblemen wohl nicht zu ändern. Positiv gesehen besteht damit für die HSG-Talente nun die Gelegenheit, sich vor eigenem Publikum eine gute Ausgangsposition im Rennen um die ersten vier Plätze zu erarbeiten. Ein in dieser Hinsicht wichtiges Duell wartet am Sonntag gegen Kornwestheim. Dass dies trotz der zuletzt klaren Niederlagen der Salamander zum Start der Hauptrunde kein Spaziergang wird, zeigt schon das Ergebnis der Vorrunde. Ohne sieben Spieler und mit nur einer Wechseloption bei den Feldspielern, die später auch noch wegen einer Roten Karte entfiel, rieben sich die Gelb-Blauen zwar lange sehr achtbar, am Ende aber erfolglos in der sehr offensiven 3:3-Deckung der Württemberger auf und kassierten eine 32:36-Niederlage.

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Ob Daniel Behrendt dieses Mal auf den kompletten Kader zurückgreifen können wird erscheint mehr als fraglich. Fabian Zeller hatte nach seinem heftigen Zusammenprall mit Till Nasgowitz, der dafür die Rote Karte gesehen hatte, nicht nur mit einer Platzwunde, sondern auch Nackenproblemen zu kämpfen. Darüber hinaus sind weitere Spieler krank oder angeschlagen. „Die Physiotherapeuten haben viel zu tun und geben alles dafür, dass wir möglichst viele wieder rechtzeitig fit bekommen“, sagt Behrendt, der sich akribisch auf die nächste Aufgabe vorbereitet. Das starke Pressing schon an der Mittelinie und die mannbezogene Spielwiese des SVS stellt für alle Mannschaften eine hohe Hürde dar. Gegen Erlangen und Nieder-Olm war Kornwestheim lange gut dabei – musste seiner kräftezehrenden Spielweise aber gegen Ende der Partien Tribut zollen. Behrendt: „Sie wollen ihre Gegner zu technischen Fehlern zwingen, sie nerven und zu Würfen aus ungünstigen Positionen verleiten. Das müssen wir unterbinden.“ Umso wichtiger ist es bei diesem laufintensiven Spielstil, dass den Konstanzern dieses Mal überhaupt Wechseloptionen zur Verfügung stehen. Unterschätzen wird Kornwestheim niemand, ist sich der HSG-Coach sicher – alleine schon wegen der Niederlage in der Vorrunde. „Sie haben gute Rückraumspieler auf den Halbpositionen“, warnt der 33-Jährige. „Wir dürfen sie nicht ins Spiel kommen lassen und nicht ins offene Messer laufen. Das wird sehr anstrengend“. Seine Schützlinge arbeiten allerdings fleißig im Athletik- und Handballtraining an sich.

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